Leere Augen,
die Fenster zur Seele.
Graue Sterne,
tiefe Ozeane ,
ohne Boden.
Ein Leuchten,
ein Glanz,
ein Ausdruck,
verschlossen,
offen.
Unergründbare Tiefe,
der Blick in die Seele,
hinter die Maske,
in die Gefühle.
Vieles Gesehen,
vieles augenommen.
Sie spiegeln es wieder,
eine Reflektion der Umgebung.
Jede Begegnung
jeder Mensch
jeder Moment
gefangen darin.
Schicksale
ob gut
ob schlecht
Verzweiflung
Mut
Hoffnung
Trauer.
Sie sahen alles schon,
sie fühlten alles mit
verändert haben sie sich dadurch.
Der jugendliche Blick
die Offenheit
wich dem Wissen
den Erfahrungen.
Sie sind einzigartig.
Graue Sterne von unbestimmten Glanz,
einem Inhalt, einem Wissen,
das nicht messbar ist.
Sie leben weiter,
sie sehen, betrachten,
nehmen auf und speichern.
und das unendlich.
sie sind nur Beobachter,
die Augen.




